Wasser III: Kanutour

 
Nahe des Schlösschens sind ein paar Seen angenehmerweise schleusenfrei miteinander verbunden, was längere entspannte Bootsausflüge ermöglicht. Einige andere Menschen paddeln und ein paar Motoryachten brabbeln hier und da ebenso relaxt durch die Gegend, und hin und wieder ziehen deutlich sportlicher orientierte Ruderer touristenverachtend an einem vorbei.

Übrigens: Bereits nach auffallend kurzen Wegstrecken auftauchende vorgebliche Hoheitszeichen weisen aller Wahrscheinlichkeit nach nicht etwa auf Exklaven hin, sondern auf Wasserverkehrsregeln, deren Kenntnis sich als nützlich erweisen kann.

 
Mit ein wenig Orientierungssinn kommt man auch ohne Kompaß oder GPS prima zurecht: so groß, dass das Ufer im Kanadier sitzend hinterm Horizont verschwindet, sind die Seen auch wieder nicht. Eine Karte ist als Navigationshilfe aber nicht verkehrt.

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3 Gedanken zu „Wasser III: Kanutour

  1. Ahaha, du bist echt mit dem Kanu ins Schlösschen? Gab es denn dafür einen eigenen Parkplatz? Mit ausgewiesenen Mutter-Kind und Frauen-Anlegeplätzen? 😉
    Aber schön, wenn alles so verbunden ist, da bringt Boot-/ Kanufahren echt Spaß…

    • Hm, Frauenparkplatz hin, Ironie her, da hast du mich jetzt erwischt. Musste ich nochmal die Kiste durchwühlen. Hier alles, was ich an „Beweismaterial“ finden konnte:
      Bild Nr.1 kurz vorm Anlegen. Nr.2 zeigt (zusammen mit der Stele im Hintergrund beider Bilder) die Schlossnähe des Anlegeplatzes.

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